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Oxyvenierung

Intravenöse Sauerstofftherapie

Allgemeines

Dr. med. Regelsberger hat in seiner Forschungsarbeit eine Methode entwickelt, bei der exakt dosiert kleine Mengen von reinem, medizinischem Sauerstoff intravenös zugeführt werden. Sauerstoff kann wie Kohlendioxid das Lungengewebe frei passieren. Für die Oxyvenierung ist die Bläschenform des Sauerstoffs wichtig. Die Bläschen werden vom Immunsystem als Fremdkörper erkannt und entsprechend behandelt. Lokal hat das Bläschen einen leicht prooxidativen Effekt. Da dieser Reiz in vivo, also in dem Gefäßsystem des Patienten, gesetzt wird, unterscheidet sich die intravenöse Sauerstofftherapie nach Dr. med. Regelsberger von allen anderen Sauerstofftherapien.
Die Oxyvenierung darf nur unter Ärztlicher Aufsicht bzw. Anordnung angewendet werden.

Einsatzgebiet

Eine intravenöse Sauerstofftherapie wird von Oxyvenierungstherapeuten sehr häufig bei Erkrankungen mit Einschränkungen der Durchblutung und mit chronischen Entzündungen eingesetzt.

Durchführung der Behandlung

  • Die intravenöse Sauerstofftherapie erfolgt in liegender Position
  • Dank dem innovativen Gerät werden nur geringe Mengen Sauerstoff verbraucht
  • Die Einlaufgeschwindigkeit liegt bei 1 – 2 ml pro Minute
  • Die Erstbehandlung dauert ca. 3 – 4 Wochen außer Samstag und Sonntag
  • Eine Nachbehandlung orientiert sich an der Indikation und kann bis zu 2 Wochen dauern
  • Die Sauerstoffzufuhr erfolgt über sehr dünne Kanülen, sodass der Einstich kaum spürbar ist
  • Nach der Sauerstoffzufuhr ist eine Liegezeit von 20 Minuten einzuhalten
  • Während dieser Zeit hat sich der Sauerstoff im Blut weitgehend aufgelöst

Was kann die Wirkung hemmen?

Die Einnahme von Cyclooxygenase-Hemmern, wie zB. ASS > 100 mg oder NSAR, verhindert zwar nicht den gewünschten Anstieg der eosinophilen Granulozyten und deren Enzymaktivitäten im Differentialblutbild, aber den Teil der Wirkung, der sich über die sogenannte Arachidonkaskade ableitet. Die Einnahme von Cortison begrenzt den Anstieg der eosinophilen Granulozyten im Differentialblutbild, lässt aber die Wirkung über die Arachidonkaskade zu. Um eine optimale Wirkung zu erzielen, sollte auf die genannten Medikamente verzichtet werden. Von einer eigenmächtigen Veränderung der Medikation raten wir dringend ab.
Nähere Informationen zur intravenösen Sauerstofftherapie erhalten Sie von Ihrem betreuenden Arzt.

Laufende Informationen zu der Oxyvenierungstherapie finden Sie auf unserer Facebook Seite!

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